Die Visionmit.alles Vision 350

MIT-Alles hat sich für mich als das perfekte Mittel erwiesen, Menschen weiterzubringen. Egal ob privat oder beruflich, selbstständig oder angestellt, jung oder alt, es geht dabei immer darum, für sich und andere das Leben stetig lebenswerter zu machen. Wissen und Liebe vermehren sich, wenn man sie teilt.

Im Grunde genommen liegt der Fokus bei dem Unternehmen darin, die Welt zu verbessern. Klingt sehr naiv, mag es auch sein, in meiner persönlichen Wertevorstellung ist das das einzige Ziel, das ich verfolge. In meiner noch laufenden Ausbildung im Montessori-Zentrum war der ausschlaggebende Punkt die Idee der „nationa uniqua“, eine Welt für alle Menschen, die Friedenserziehung Montessoris, diese Idee in der Pädagogik, mit dem Kurs zu beginnen, Kinderhaus und Schule zu gründen und zu machen. In meiner gewerkschaftlichen Ausbildung als Betriebsrat war immer die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt. In meinen privaten Kursen, der Trainerausbildung, der Ausbildung zum systemischen Coach, kam in mir immer das Gefühl hoch, was ich nicht alles machen kann, um damit anderen zu helfen.

Ja, am Ende des Tages will ich mein Leben damit finanzieren können. MIT-Bildung ist, wenn alle gut geht, in ein paar Jahren auch ein Sozialprojekt. Junge Menschen und die, die sich die herkömmlichen Kurse beim WIFI und dergleichen nicht leisten können, sollen eine Chance erhalten, Kurse zu absolvieren, die der eigenen Entwicklung dienen und einen Mehrwert für das eigene Leben haben. Eine Kooperation mit der Gewerkschaft wäre denkbar, jetzt am Beginn wir das noch nicht möglich sein. Da wird es die Kurse zu „marktüblichen“ Preisen geben, der Fokus auf den sozialen Hintergrund wird umso größer, je besser sich MIT-Beratung am Markt etabliert. Bei Unternehmen wird die Argumentation sicher nicht einfach, meine Unterstützung zu bezahlen, wenn anfänglich kein direkter finanzieller Mehrwert generiert wird. Das Plus in den Bilanzen kann sich erst nach einiger Zeit zeigen, wenn sich Kommunikation und deren Konzepte innerhalb der Unternehmen verbessern.

MIT-Montessori kann alles Mögliche werden. Hier liegt der Fokus sicher nicht am Gewinn. Das geht aus förderungstechnischen Gründen schon nicht, da hier für die Schule ein gemeinnütziger Verein gegründet werden muss. Ich will derzeit noch nicht groß planen, weil sich an den Rahmenbedingungen noch viel ändern kann, im Herbst ist eine Wahl, danach kann Vieles anders sein. Aber den Fokus auf die Gründung der Schule will ich auf garkeinen Fall aus den Augen verlieren.

Der Plan, im September 2019 „neuer Selbstständiger“ (geringverdienender) Erwachsenentrainer zu sein, in der Phase von September bis Dezember 2019 die Vorbereitungen zur Gründung des Unternehmens MIT-Alles im Jänner 2020 zu beenden, ging vollkommen auf. Dazu gab es Termine mit einem Steuerberater (www.cura.at), die Gespräche bei bit-management und dem AMS. Ich besichtige schon Räumlichkeiten, um diese auf Tauglichkeit für meine Idee der Schulungen und Kurse zu prüfen, den Umgang mit Maklern zu lernen und finanzielle Begebenheiten abzuklären. Kleine Workshops, Aufträge als Moderator bei Veranstaltungen und Kommunikationstrainings waren der Anfang. Fehlende Kompetenzen, weitere Ausbildungen zu Supervisor (www.kalkus.at), den Abschluss der Lebens- und Sozialberaterausbildung und „blinde Flecken“ beseitigen ist weiterhin ein Ziel.

Durchs Reden kommen die Leut zamm!

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